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Deutsche Karateka erkämpfen acht Medaillen bei den German Open 2015

aDrei Mal Gold, zwei Mal Silber und drei Mal Bronze für Deutschland in Coburg

GOLD
: Kata Team Damen, LV Hessen mit Jasmin Bleul, Sophie Wachter und Christine Heinrich
GOLD:Ilja Smorguner, Kata Einzel Herren 
GOLD: Noah Bitsch, Kumite Herren -75kg
SILBER: Kata Team Herren, LV Hessen (Philip Jüttner, Paul Baum und Marcel Schmitt)
SILBER: Eva Roßner/LV Bayern, Kumite Damen -50kg
BRONZE: Paul Baum, Kata Einzel Herren
BRONZE: Kata Team Herren, KD Lich (Jan Urke, Joshua Spannaus und Jonas Glaser)
BRONZE: Kata-Team Damen LV Bayern


Gladbeck/Coburg. 720 Athleten aus mehr als 56 Nationen traten bei den German Open im bayerischen Coburg an, einem Karate-1-Premier-League-Turnier der World Karate Federation. Für Deutschland waren unter anderem die amtierenden Kata-Team-Weltmeisterinnen Jasmin Bleul, Christine Heinrich und Sophie Wachter (LV Hessen) am Start, ebenso Kata-Einzel-Vizeweltmeister Ilja Smorguner (LV Bayern).

Mit insgesamt drei Mal Gold, zwei Mal Silber und drei Mal Bronze konnte Deutschland in dem internationalen Starterfeld einen hervorragenden zweiten Platz im Medaillenspiegel hinter Frankreich erkämpfen. 

Bereits in den vergangenen Jahren hatte sich die Weltelite auf dem Turnier getroffen. Die weiteste Anreise hatten Athleten aus Neuseeland, Australien sowie Trinidad und Tobago. Die German Open, die in der HUK Coburg Arena ausgekämpft und vom TSV Scherneck unter der Leitung von Walter Sosniok ausgerichtet wurde, gehört in die Reihe „Karate 1 Premier League“ der World Karate Federation. Diese Turnierreihe umfasst ein Dutzend internationale Meisterschaften, darunter in Istanbul, Salzburg und Paris, aber auch Okinawa und Ägypten sowie Brasilien sind Austragungsorte.

So können die Weltklasseathleten über das Wettkampfjahr verteilt Routine in internationalen Wettkämpfen sammeln - bei einer ausreichenden Anzahl an Starts ist es ihnen auch möglich, einen Gesamtsieg der Klasse oder sogar der Liga zu erreichen.

Für Deutschland gelang letzteres bislang Jonathan Horne. Zum Vergleich: Bei der WM 2014 in Bremen gingen rund 1.000 Sportler aus 116 Nationen an den Start.
 
Das Turnier, für das DKV-Wettkampfleiterin Heinke Eltze 
verantwortlich zeichnete, war zugleich ein Schaufenster für den Sport. In der kommenden Woche wird die Entscheidung der Organisatoren der Olympischen Spiele 2020 in Tokio erwartet, welche Sportarten zusätzlich von Gastgeberseite ins Programm aufgenommen werden sollen.

Karate rechnet sich gute Chancen aus und möchte nach der WM 2014 und den European Games hier erneut mit guter Organisation und sportlichen Erfolgen den Wunsch unterstreichen, zur olympischen Familie zu gehören.

Text: Frank Miener, DKV-Pressesprecher

Alle Ergebnisse und Statisktiken der German Open 2015
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