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26. November 2025
DKV als Vorreiter in Sachen "Inklusion". Aktions- und Kommunikations-Tag, um auf die Thematik aufmerksam zu machen.

Der 3. Dezember ist kein Tag wie jeder andere: Vielmehr ist es der "Internationale Tag der Menschen mit Behinderung", der jährlich an diesem Datum begangen wird und der sich den Belangen und Problemen behinderter Menschen widmet und diese publik macht.
Für den DKV ist es eine Herzens-Angelegenheit und eine Selbstverständlichkeit, den 3. Dezember in den Mittelpunkt seiner Kommunikation zu stellen. Schließlich war der DKV der erste Karate-Verband weltweit, der vor 17 Jahren erstmals die Deutschen Meisterschaften in der Leistungsklasse und im Para-Karate gemeinsam ausrichtete - und diese Praxis bis heute beibehalten hat.
Während die World Karate Federation (WKF) 2012 erstmals Titelkämpfe in der Leistungsklasse und im Para-Karate veranstaltete, dauert es bis 2018, ehe die European Karate Federation (EKF) die beiden Wettbewerbe zusammenführte.
Im Rahmen der Heim-Europameisterschaften im kommenden Jahr in Frankfurt (20. bis 24. Mai) werden somit zum achten Mal in der EKF-Historie sowohl die kontinentalen Leistungsklassen- als auch Para-Karate-Champions ermittelt.
Als Vorreiter in Sachen "Inklusion" und im Hinblick auf die 61. Europameisterschaften wird der DKV den "Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung" am 3. Dezember sicht- und erlebbar machen - indem er über seine Social-Media-Kanäle dazu auffordert, Aktionen von Personen oder Gruppen, die das Thema "Inklusion" behandeln, zu posten.
Da unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern 5 x 2 Gratis-Tickets für die Freitags-Session der EM (22. Mai 2026) verlost werden, lohnt sich das Mitmachen.
Dirk Kaiser