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Nach Klasse-Aufritt: "Aufbruchstimmung im Team D"

Der Nachwuchs weiß seine Chance zu nutzen. Und der Sportdirektor nimmt mehrere wichtige Erkenntnisse aus Salzburg mit.

Nach Klasse-Aufritt: "Aufbruchstimmung im Team D"

Hatte sich mit 7:1 gegen Dominik Hinterbuchner durchgesetzt: Paul Matkey (links)

Für Christian Grüner, den Sportdirektor des Deutschen Karate Verbandes (DKV), war die wichtigste Erkenntnis, die er vom Länderkampf in Salzburg mitgenommen hatte, "dass der Trainingseinsatz und die Motivation aller Athleten und Athletinnen hervorragend war". Der Wettkampf, nach Monaten der erzwungenen Passivität aufgrund der Corona-Lage, habe, so Grüner weiter, für eine "Aufbruchstimmung im Team D" gesorgt - was sicherlich auch mit der Team-Zusammenstellung zu tun gehabt haben dürfte: Neben den renommierten und etablierten Karateka wie Kata-Ass Jasmin Jüttner, Kumite-Vize-Europameisterin Jana Messerschmidt und Kumite-Weltmeister Jonathan Horne, die "souveräne Auftritte gezeigt und sich gegen die Konkurrenz deutlich durchgesetzt hatten", wie Grüner postulierte, war der Nachwuchs mit nach Österreich gereist, um mit der nationalen Spitze zu trainieren und von dieser zu lernen.

Hatte gute Leistungen der "Challenger" gesehen: Christian Grüner 
Hatte gute Leistungen der "Challenger" gesehen: Christian Grüner

Für die "Challenger", die U21-Karateka, war es die internationale Premiere in der Leistungsklasse. Ob Paul Matkey, Luca Weingötz, Lukas Groß, Stanislav Littich, Florian Haas oder Jil Augel: Sie alle wussten ihre Chance zu nutzen. Vor allem Jil Augel bestach mit zwei souveränen Siegen und 20:7 Punkten.

Dass der Team-Wettbewerb, einer von insgesamt vier Wettbewerben, an die Gastgeber gegangen war, konnte der Sportdirektor verschmerzen. Viel wichtiger war, dass "unsere Athletinnen und Athleten endlich wieder auf der Matte stehen und sich auf höchsten internationalem Niveau messen konnten".

Weiter geht es für die nationale Spitze am 20./21. Februar im österreichischen Wels. Die "zweite Garde", der Nachwuchs, fährt bereits am 17. Februar ins luxemburgische Strassen, um dort mit den Karateka aus Großbritannien, Norwegen und Luxemburg zu trainieren. Am Wochenende 20./21. Februar sind schließlich die Wettkämpfe angesetzt.

Dirk Kaiser

Einen ausführlichen Nachbericht über das Geschehen hat der Österreichische Karatebund (ÖKB) auf seine Homepage gestellt. Dort findet sich auch, unterhalb des Textes, eine umfangreiche Bildergalerie. Ein Blick darauf lohnt sich...!

Stanislav Littich (links) überzeugte beim 9:1 gegen Adrian Nigsch 
Stanislav Littich (links) überzeugte beim 9:1 gegen Adrian Nigsch

Medien-Review

Die Rheinpfalz ("Jonathan Horne zeigt in Österreich Größe") und die österreichische Kronen-Zeitung ("Mehr als nur ein Prestigesieg") blicken zurück auf den Länderkampf - mit unterschiedlichen Erkenntnissen.

 

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