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20. Februar 2023

Update: Landesverband Sachsen-Anhalt zieht sein Team zurück

Gehen in diesem Jahr "fremd": Anton Kolb (links) und Janne Haubold

Gehen in diesem Jahr "fremd": Anton Kolb (links) und Janne Haubold

Update - 21. Februar 2023:
Der Landesverband Sachsen-Anhalt, der in der Besetzung Tom Bothe, Tim Gräfe, Phil Knopp, Lennard Lehmann und Marvin Mauer an den Start gehen wollte, hat sein Team kurzfristig zurückgezogen. Somit nehmen bei den Herren neun Mannschaften den Kampf um den Titel des Mannschafts-Meisters auf.

Das Teilnehmerfeld für die dritte Ausgabe der Karate-Bundesliga ist komplett. Zum Stichtag 15. Februar haben elf Damen- und zehn Herren-Teams gemeldet - darunter die amtierenden Champions vom SC Banzai Berlin (Damen) und von LOTTO Rheinland-Pfalz / TFC Westerwald. Letztere gehen in diesem Jahr unter dem Namen Team Liltec / TFC Westerwald an den Start.

Auch die Vizemeister, Sportcenter Bushido Waltershausen (Damen) und Hayashi MTV Ludwigsburg (Team "Blue"), haben erneut gemeldet - wobei sich die "blauen" Ludwigsburger mit zwei prominenten Kräften verstärkt haben: Neben Muhammed Özdemir, Konstantinos Papastergios, Florent Morina, Jeronim Etemi (das Quartett gehörte dem 2022er Silber-Team an) und Nicolai Volkmer sind es Janne Haubold (ehemals FK Northeim) und Anton Kolb (ehemals SEI WA KAI Meißen), die nun für die Barockstädter antreten werden. 

Luca Weingötz: vom Ruhrgebiet in die Hauptstadt

Auch der SC Banzai Berlin hat auf dem "Transfermarkt" zugeschlagen - und das mit keinem geringeren als Gogita Arkania. Der 38 Jahre alte Georgier belegt in der Gewichtsklasse -84 Kilogramm derzeit Rang zwei in der Weltrangliste und ist zudem mit zwei Weltmeister-Titeln dekoriert (2014 und 2021). Bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio hatte sich Jonathan Horne im Vorrunden-Kampf gegen Arkania seine schwere Ellbogen-Verletzung zugezogen. Die zweite Berliner Verstärkung kommt vom USC Duisburg und heißt Luca Weingötz.

Die Landesverbände aus Bayern und Baden-Württemberg stellen das größte Kontingent

Jeweils zwei Teams neben Hayashi MTV Ludwigsburg stellen der SC Banzai Berlin, das Adidas Team Bayern, der Landesverband Hessen (Kassel / Dietzenbach und Dietzenbach / Limburg), die VIKINGS Wacken und das Team Liltec in der Kombination mit dem TFC Westerwald und dem KSC Puderbach.

Der Landesverband Thüringen hat neben Waltershausen noch das Team Thüringen am Start, Nordrhein-Westfalen ist dem Landesverband NRW und Chikai Wettringen vertreten. Je eine Mannschaft stellen Niedersachsen (Harz Fighters Goslar), Bremen (Nippon Bremerhaven), Sachsen-Anhalt (Landesverband Sachsen-Anhalt) und Schleswig-Holstein (Wacken). Bayern und Baden-Württemberg schicken insgesamt drei Teams auf die Tatami - darunter die Bavarian Lions und die Rhein-Neckar Knights.

Dirk Kaiser

Die neun Herren-Teams

Adidas Team Bayern: Alessandro Engelhardt, Lirant Suka, Lukas Weitmann, David Jobst, Wladimir Terenegin, Alexsander Smovkin, Pascal Schalch

VIKINGS Wacken: Maximilian Spisla, Felix Behrendt, Patrick Urban, Ramin Hafizi, Arnold Boll, Ümüt Demir, Michal Babos

Bavarian Lions: Joel-Leon Akgün, Abdülkadir Basaran, Tim Brandner, Philipp Grünfeld, Djamel Eddine Hachichi, Alexander Stelzl, Muhammed Zengin

Harz Fighters Goslar: Kasra Ahmadi, Max Böttcher, Thomas Bürkle, Walid Deghali, Tom Heinze, Thang Nguyen, Maximilian Pfennig

Landesverband Hessen Kassel / Dietzenbach: Ali Al-Suheil, Marvin Bier, Maxim Harisow, Wlad Scharf, Aymane Takzima, Michael Tarasow, Sebastian Will

Team Liltec / TFC Westerwald: Anouar Bougrine, Jan Eul, Melvin Thran, Florian Haas, Philipp Walger, Timo Maria Schäfer, Miguel Herder

SC Banzai Berlin: Amine Boulares, Zelal Erdogan, Nicolas Gentes, Ricardo Giegler, Huseyin Kaya, Luca Weingötz, Gogita Arkania.

Hayashi MTV Ludwigsburg (Team "Red"): Yannick Holzbaur, Felix Peschau, Nikolai Sekot, Tim Steiner, Renzo Pintos, Svjatoslav Prokop, Sajjad Kaawabi

Hayashi MTV Ludwigsburg (Team "Blue"): Jeronim Etemi, Janne Haubold, Anton Kolb, Florent Morina, Muhammed Özdemir, Konstantinos Papastergios, Nicolai Volkmer