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22. November 2025
DKV-Präsident Wolfgang Weigert präsentierte der Bundesarbeits-Gemeinschaft für Sportpolitik von Bündnis 90 / Die Grünen die Kern-Elemente der kontinentalen Titelkämpfe in Frankfurt.

Dass sich die Heim-Europameisterschaften im kommenden Jahr in Frankfurt (20. - 24. Mai in der Eissporthalle) von den bisherigen 60 ausgetragenen kontinentalen Titelkämpfen in besonderer Weise abheben, hat damit zu tun, dass die EM in Sachen "Nachhaltigkeit" und "Umweltbewusstsein" neue Maßstäbe setzt.
So sorgt beispielsweise eine Kooperation mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) dafür, dass die teilnehmenden Verbände sowie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Wettkampfstätte und wieder zurück gelangen - und sich dadurch der CO₂-Fußabdruck verringert.
Schließlich beinhaltet der Erwerb eines EM-Tickets die kostenlose Beförderung im RMV-Verbund-Gebiet am selben Tag zur Arena und wieder zurück.
Darüber hinaus soll es an den Wettkampf-Tagen in der Halle so wenig wie möglich Utensilien aus Plastik (Verpackung, Flaschen, etc.) geben. Zudem wird darauf geachtet, Energie und Wasser einzusparen und den Anteil von Restmüll so gering wie möglich zu halten.
Nicht zuletzt sind die vier Wettkampf-Matten von der WKF mit dem Label "green" zertifiziert worden.
"Sie haben in Nürnberg wirklich alle gefesselt mit diesem Konzept, und es wäre mir ein Anliegen, dass wir es schaffen, uns darüber im Sportausschuss nochmal auszutauschen."
Tina Winkelmann (MdB - Sprecherin Bündnis 90 / Die Grünen im Sportausschuss des Bundestages)
Dass dieses Konzept auch auf das Interesse der Politik stößt, dürfte nicht nur Wolfgang Weigert (Foto) gefreut haben.

Dem DKV-Präsidenten war die Ehre zuteil geworden, "The Green Championship goals" der Bundesarbeits-Gemeinschaft für Sportpolitik von Bündnis 90 / Die Grünen in Nürnberg vorzustellen.
Obwohl der Zeitrahmen eng bemessen gewesen war, hatte der "leidenschaftliche Vortrag", wie es Britta Kamp, Sprecherin der Bundesarbeits-Gemeinschaft Sportpolitik Bündnis 90 / Die Grünen, formuliert hatte, "viel positives Feedback erhalten".
Dirk Kaiser