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Förderprogramm: "Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona"

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt bezuschusst Projekte mit den Themen "Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft", "Nachwuchsgewinnung" sowie "Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen" mit bis zu 100.000 Euro. Die Bewerbungsfrist endet am 1. November.

Förderprogramm: "Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona"

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat ein Förderprogramm unter dem  Motto "Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona" aufgelegt, um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie zu unterstützen. Das Förderprogramm besteht aus den drei Schwerpunktthemen "Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft", "Nachwuchsgewinnung" sowie "Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen". Projekte werden dabei mit bis 100.000 Euro bezuschusst.

Folgende Ausgaben werden gefördert: Sachausgaben (beispielsweise Hard- oder Software), projektbezogene Personalkosten (sozialversicherungspflichtige Beschäftigung), projektbezogene Honorarkosten (beispielsweise für Programmierung oder Design), begleitende Beratung, Qualifizierung und Coaching (beispielsweise für die Einführung neuer Software) und eine Verwaltungskosten-Pauschale (beispielsweise Mietnebenkosten oder Büromaterial).

Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Organisationen, die über einen Freistellungsbescheid vom Finanzamt verfügen (beispielsweise gemeinnützige e.V.) sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts (unter anderem Kommunen).

Um möglicherweise in den Genuss von Fördermitteln zu kommen, ist es unerlässlich, den Antrag spätestens bis zum 1. November 2020 gestellt zu haben. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt weist zudem darauf hin, dass die beantragten Mittel im Jahr 2020 ausgegeben werden müssen, dass Mittelabrufe nur bis zum 15. Dezember 2020 möglich sind und dass das Projekt zum Zeitpunkt der Antragstellung grundsätzlich noch nicht begonnen worden sein darf.

DKV-Geschäftsführerin Gundi Günther steht dem Projekt überaus positiv gegenüber: "Das Förderprogramm kommt zum jetzigen Zeitpunkt genau richtig. Insofern kann ich nur appellieren, sich Gedanken zu machen und eine Bewerbung einzureichen."

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