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07. November 2019

Heiko Kuppi sieht „deutliche Steigerung der Leistungen“

Para-Stützpunkt

Drei Tage lang hatten Heiko Kuppi und die Para-Beauftragte Kathrin Brachwitz ihr Team im neuen Leistungsstützpunkt, im Karate- und Gesundheits-Dojo in Berlin-Kaulsdorf, versammelt, um mit ihren Schützlingen an der Athletik, der Koordination, der Kondition und nicht zuletzt an der Kraft zu arbeiten.

Noch vor der ersten Einheit hatte Aktivensprecher Sven Baum einmal mehr unter Beweis gestellt, wie ein gemeinsames Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung aussehen kann: Im Rahmen eines Kita-Trainings hatte er eindrucksvoll demonstriert, dass sich die Sportart auch im Rollstuhl ausüben lässt.

Für den Einstieg in drei intensive und herausfordernde Tage hatte sich Bundestrainer Heiko Kuppi etwas Besonderes einfallen lassen: Zusammen mit einer Gruppe Karateka, allesamt Schwarz- oder Braungurt-Träger, absolvierte der Nationalkader eine Trainingseinheit Gojoshiho Sho. Zudem hatten die beiden Gruppen die Vorgabe erhalten, bestimmte Aufgaben innerhalb einer Kata-Sequenz zu erarbeiten. Hierbei zeigte sich, dass die erhöhten Anforderungen an Kraft und Geschwindigkeit die Para-Karateka zwar sichtlich forderten, zugleich aber auch motivierte, sich zu verbessern.

Motivierter Kader trotz umfangreichem Pensum

Der zweite Tag startete mit der ersten Athletik-Einheit. Dabei standen Gymnastik, taktisches Spiel, Koordinations-Training mit Hilfsmitteln, ein forderndes allgemeines Krafttraining sowie das Pratzenschlag-Training auf dem Programm. Bemerkenswert: Obschon im Krafttraining hier und da „Unzulänglichkeiten“ (Kuppi) aufgefallen waren, hatten sich die Akteure gegenüber der ersten Trainingsmaßnahme „deutlich gesteigert“.

Nachmittags ging es nach draußen, ins vereinseigene Stadion Wuhletal, um anhand von Intervall-Läufen die Kondition der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu überprüfen. Eine umfangreiche Laufschule, in der Beweglichkeit und Koordination gefordert waren, sowie wettkampfbetonte Staffelspiele, ein Sprint-Training zur Überprüfung der Kraftentwicklung in den Synergiezonen sowie ein Krafttraining mit Medizinbällen rundeten den zweiten Lehrgangs-Tag ab.

Dass das umfangreiche Pensum Spuren hinterlassen hatte, wurde am dritten und letzten Tag deutlich. Gleichwohl präsentierte sich der Kader erneut motiviert und war sichtlich bemüht, die an ihn gestellten Anforderungen bestmöglich zu erfüllen. Dazu zählte, nach einer kurzen Kihon-Aufwärmrunde, eine Wettkampf-Kata und das Passagen-Training.

Heiko Kuppi / Dirk Kaiser

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