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Update: Karamitsos sehr zufrieden mit Energie und Enthusiasmus

Beim Präsenz-Lehrgang in Frankfurt wird deutlich, wie wichtig den Athleten und Athletinnen des Kata-Auswahl-Kaders das Training in der Gemeinschaft ist.

Update: Karamitsos sehr zufrieden mit Energie und Enthusiasmus

Traf sich erstmals nach der Corona-bedingten Pause in Frankfurt - das Kata-Auswahl-Team des DKV (von links): Bundestrainer Efthimios Karamitsos, Paul Baum, Lukas Grimm, Fabienne Dyroff, Lena Mayer, Jasmin Jüttner, Moritz Heine (er war als Gast an beiden Tagen zugegen und gehört nicht zum Auswahl-Kader), Ilja Smorguner, Fabian Straub, Morris Tellocke, Julius Trecziak und Yannick Drescher. Auf dem Foto fehlen: Daniela Woelke, Athletik-Trainer Ludwig Anders und Mental-Trainer Tarek Amin, die alle drei am Lehrgang teilgenommen hatten, sowie Umay Demirkan, Andreina Knoke (beide mussten aus Krankheitsgründen absagen) und Sophie Wachter (verletzt)

"Natürlich ist es ohne Wettkämpfe nicht optimal. Trotzdem war es eine gute Gelegenheit für die Athleten und Athletinnen, wieder in der Gruppe gezielt zu trainieren." Ludwig Anders, der Athletik-Trainer des Deutschen Karate Verbandes (DKV), hatte es nach dem Ein-Tages-Lehrgang des erweiterten Kaders der Kata-Nationalmannschaft in Frankfurt auf den Punkt gebracht. Ein Online-Training, wie es im Juli praktiziert worden war, kann einen Präsenz-Lehrgang nicht ersetzen - allenfalls unterstützen.

Auch Bundestrainer Efthimios Karamitsos war mit den Leistungen seiner Schützlinge äußerst zufrieden. Er habe das Gefühl gehabt, so Karamitsos, dass alle mit Freude trainiert hätten und sehr motiviert gewesen seien. Man habe gemerkt, wie sehr sich die Sportlerinnen und Sportler dieses Training gewünscht hätten. Tarek Amin, Mental-Trainer des DKV, sprach gar davon, dass er sofort gemerkt habe, wie hungrig alle gewesen seien und welche Energie in ihnen gesteckt habe.

Für Jasmin Jüttner war und ist die Olympia-Teilnahme das große Ziel 
Für Jasmin Jüttner war und ist die Olympia-Teilnahme das große Ziel

Ludwig Anders: "Was hat sich in der Corona-Zeit verändert?"

"Normalerweise trainiere ich mit den Athleten vor Ort eins zu eins. Das war, bedingt durch Corona, leider nicht mehr möglich. Hinzu kommt, dass sich zusätzlich noch die Rahmenbedingungen verändert haben: Manche konnten nicht mehr ins Fitnessstudio und hatten im Dojo keine Möglichkeit, ihr Krafttraining zu absolvieren.  Ich bin froh, dass nun wieder Eins-zu-Eins-Training möglich ist."

Athletik-Trainer Ludwig Anders
Athletik-Trainer Ludwig Anders

Dass Corona den Trainings- und Wettkampf-Betrieb gerade zu Beginn in empfindlichem Maße beeinträchtigt hatte, hat auch Jasmin Jüttner getroffen. "Wir haben zwei Jahre lang auf das Quali-Turnier in Paris hingearbeitet - und dann wurde es kurzfristig abgesagt. Das war frustrierend." Aber: "Mein Ziel war und ist Olympia."

Für Daniela Woelke, die zum Perspektiv-Kader gehört, steht im Vordergrund, demnächst wieder mit dem Kata-Team "international zu starten und dadurch das Wettkampf-Feeling zu spüren". Darüber hinaus möchte sie ihre Leistung, frei von Verletzungen, weiter steigern. 

Der Präsenz-Lehrgang habe zudem den Vorteil gehabt, dass man sich wieder persönlich untereinander ausgetauscht und voneinander profitiert habe. "Wir sind eine  kleine Karate-Familie geworden", sagte Woelke. Sie hob zudem hervor, dass das Foto-Shooting, "das insbesondere für die Kader-Karateka einen großen Wert hat", sehr viel Spaß gemacht habe.

Aus Krankheitsgründen nicht am Lehrgang teilnehmen konnten Andreina Knoke und Umay Demirkan, auch Sophie Wachter (Operation) war in Frankfurt nicht zugegen. 

Im November trifft sich der Auswahl-Kader erneut - diesmal für zwei Tage. Ginge es nach den Athleten und Athletinnen, würden diese sich sogar monatlich treffen - was zeigt, dass die Lust auf gemeinsames Training sehr wohl vorhanden ist.

Dirk Kaiser

Möchte das Wettkampf-Feeling wieder spüren: Daniela Woelke 
Möchte das Wettkampf-Feeling wieder spüren: Daniela Woelke

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