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Das Gefühl für den Wettkampf nicht verlieren

Beim zweiten Präsenz-Lehrgang standen neben "realistischen Situationen" die Leistungs-Diagnostik und Einzelgespräche im Mittelpunkt. Erstmals waren drei Sportlerinnen aus Luxemburg mit von der Partie.

Das Gefühl für den Wettkampf nicht verlieren

Hatten eine intensive Woche absolviert: das komplette Kumite-Team - inklusive der Trainer und Spezialisten sowie der drei Sportlerinnen aus Luxemburg

Beim zweiten Präsenz-Lehrgang des Olympia- und Perspektiv-Kaders im Kumite-Bereich in der Sportschule Hennef hatten Bundestrainer Thomas Nitschmann und dessen Assistent Mark Haubold den Schwerpunkt auf realistische Situationen im Wettkampf gelegt - "weil das Gefühl für den Wettkampf nicht verloren gehen darf", wie Nitschmann erklärte. Aus diesem Grund wurde auch eine Einheit unter Wettkampf-Bedingungen absolviert.

Das DKV-Team und seine Gäste: Seden Bugur, Gizem Bugur, Aleyna Gencer, Shara Hubrich, Bundestrainer Thomas Nitschmann (vorne von links), Michelle Süß, Sarah-Lina Mimouni, Jana Messerschmidt, Anna Miggou (Mitte von links), Assistenz-Trainer Mark Haubold, Tim Steiner, Stanislav Littich, Johanna Kneer (hinten von links). Neben den Luxemburgerinnen: Noah Bitsch
Das DKV-Team und seine Gäste: Seden Bugur, Gizem Bugur, Aleyna Gencer, Shara Hubrich, Bundestrainer Thomas Nitschmann (vorne von links), Michelle Süß, Sarah-Lina Mimouni, Jana Messerschmidt, Anna Miggou (Mitte von links), Assistenz-Trainer Mark Haubold, Tim Steiner, Stanislav Littich, Johanna Kneer (hinten von links). Neben den Luxemburgerinnen: Noah Bitsch

Darüber hinaus standen in der sehr intensiven Trainingswoche mit "motivierten und gut gelaunten Sportlern und Sportlerinnen" (Nitschmann) die Überprüfung der Leistungs-Diagnostik unter der Leitung von Dr. Sven Pieper vom Olympia-Stützpunkt Rhein-Ruhr auf dem Programm. Überprüft wurden Schnelligkeit, Sprint, Sprungkraft und karatespezifische Ausdauer. Sportwissenschaftler Ludwig Anders hatte das Ganze überwacht und hielt in der Woche regelmäßig Athletikeinheiten ab.

Zudem hatte Sportpsychologe Dr. Sebastian Altfeld die Zeit genutzt, um Einzelgespräche mit den Team-Mitgliedern zu fördern. Apropos Team: Begleitet wurde die Mannschaft erstmals von drei weiblichen Karateka aus Luxemburg, die, wie Nitschmann befand, ebenfalls sehr motiviert zu Werke gegangen waren.

Der nächste Lehrgang findet vom 18. bis 23. Oktober in der Sportschule Duisburg statt.

Dirk Kaiser

Arbeit an der Hantel 
Arbeit an der Hantel
Feedback-Gespräch: Jana Messerschmidt 
Feedback-Gespräch: Jana Messerschmidt
 

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