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Wegen steigender Corona-Fälle: kein Länderkampf in Salzburg

Robert-Koch-Institut stuft mit Ausnahme von Kärnten die restlichen österreichischen Bundesländer als Risikogebiete ein.

Weil das Robert-Koch-Institut (RKI) weitere Länder und Regionen in die Liste der Risikogebiete aufgenommen hat - darunter weite Teile Österreichs -, findet der geplante Vergleichs-Länderkampf zwischen Österreich und Deutschland, dieser war für den 1. November terminiert, nicht statt. 

Nach der neuen RKI-Bewertung gelten fortan die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark als Risikogebiete. Tirol (mit Ausnahme Jungholz), Wien und Voralberg (mit Ausnahme Kleinwalsertal) standen schon vorher auf der Liste. Lediglich Kärnten ist bislang nicht als Risikogebiet eingestuft. Die Einstufung gilt ab dem 24. Oktober.

Vorbericht

Beim Länderkampf in Salzburg steht der Nachwuchs im Fokus

Für die deutsche Kumite- und Kata-Nationalmannschaft wird es am Sonntag, den 1. November 2020, endlich wieder ernst. Im österreichischen Salzburg, genauer gesagt im Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg, misst sich der DKV-Kader mit der Karate-Nationalmannschaft aus dem Gastgeberland. Der Länderkampf, der ab 9.00 Uhr beginnt und bis spätestens 12.30 Uhr abgeschlossen sein soll, ist der erste internationale Vergleich nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März dieses Jahres.

Gekämpft wird in den olympischen Gewichtsklassen (-55, -61, +61 Kilogramm bei den Damen sowie -67, -75, +75 Kilogramm bei den Herren). Neben Einzelbegegnungen, dies gilt auch für den Kata-Bereich, wird es auch Teamkämpfe geben.

Der DKV reist mit 13 Kumite- und vier Kata-Spezialisten in die Alpen-Republik. Nicht dabei sein werden Weltmeister Jonathan Horne, der Vaterfreuden entgegensieht, Vize-Weltmeisterin Jana Messerschmidt (muskuläre Probleme), David Kuhn (Bundeswehrlehrgang) und Jasmin Jüttner (ebenfalls Bundeswehrlehrgang).

Dafür rücken beispielsweise Stanislav Littich (+75 Kilogramm), Maximilian Bauer (-75 Kilogramm) sowie Tim Steiner, Edgard Merkine (beide -67 Kilogramm) sowie Gizem Bugur, Aleyna Gencer (beide -55 Kilogramm) und Sarah-Lina Mimouni (+61 Kilogramm) in den Fokus von Bundestrainer Thomas Nitschmann und Sportdirektor Christian Grüner.

Dieser Länderkampf biete die Möglichkeit, so Grüner, die „zweite Reihe, den Nachwuchs“ an die Spitze heranzuführen. „Mit Blick auf Anfang kommenden Jahres ist es wichtig, sich zu zeigen und zu beweisen.“ Der Sportdirektor erwartet von der „ersten Standortbestimmung“ ein sehr gutes Niveau, zumal die Österreicher in der Spitze, insbesondere bei den Damen „ziemlich gut aufgestellt sind“.

Im Kata der Herren hat Top-Mann Ilja Smorguner den Berliner Morris Tellocke an seiner Seite, das Damen-Duo besteht aus Lena Staiger (geborene Mayer) und Rita Siebert. Das DKV-Quartett trifft auf ein österreichisches Doppel-Duo, das noch nicht benannt ist.

Damen
-55 Kilogramm: Shara Hubrich, Gizem Bugur, Aleyna Gencer
-61 Kilogramm: Anna Miggou
+61 Kilogramm: Madeleine Schröter, Johanna Kneer, Sarah-Lina Mimouni
Herren
-67 Kilogramm: Tim Steiner, Edgard Merkine
-75 Kilogramm: Noah Bitsch, Maximilian Bauer, Paul Matkey
+75 Kilogramm: Stanislav Littich
Kata
Ilja Smorguner, Morris Tellocke, Lena Staiger (geb. Mayer), Rita Siebert

Dirk Kaiser

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