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01. Oktober 2023

Hayashi Ludwigsburg "Team Blue" und USC Duisburg triumphieren

Der USC Duisburg und Hayashi Ludwigsburg "Team Blue"
Der USC Duisburg und Hayashi Ludwigsburg "Team Blue"

Die Bildergalerie der Playoffs


Herren Finale
Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt: Das Team von Hayashi Ludwigsburg "Team Blue" ist erstmals Bundesliga-Champion. Im Finale setzte sich die von Köksal betreute Crew gegen den SC Banzai Berlin mit 3:1 durch. Für den entscheidenden dritten Punkt hatte der erstmals eingesetzte Laurent Etemi gesorgt, der beim 2:2 gegen Zelal Erdogan den Vorteil des Senshu auf seiner Seite hatte. Nachdem Muhammed Özdemir den neuen Titelträger in Führung gebracht hatte (2:0 gegen Luca Weingötz), hatte Konstantinos Papastergios nach einem dramatischen Duell gegen Melos Gashi (4:3 nach 1:3-Rückstand) für das 2:0 gesorgt. Im Anschluss daran hatte Ahmed-Rayane Tlili durch den 7:4-Erfolg über Janne Haubold auf 1:2 verkürzt. Zu mehr sollte es jedoch nicht mehr reichen, da Laurent Etemi den "Deckel draufmachte".

Siegerehrung Herren
Siegerehrung Herren

Damen-Finale
Es war der erste Kampf von Shara Hubrich und zugleich der letzte Damen-Kampf der diesjährigen Playoffs. Weil sich Hubrich mit 5:0 gegen Seden Bugur (SC Banzai Berlin) durchsetzte, geht die Mannschafts-Meisterschaft 2023 an den USC Duisburg. Nach dem 0:0 von Reem Khamis gegen Fortesa Orana zum Auftakt hatte einmal mehr Johanna Kneer die Weichen auf Sieg gestellt. Obwohl die "European-Games"-Gewinnerin gegen Selin Isik mit 0:1 zurückgelegen hatte, beendete sie den Kampf beim Stand von 9:1 vorzeitig - und legte damit den Grundstein für den 3:1-Triumph über den Champion des Jahres 2022.

Siegerehrung Damen
Siegerehrung Damen

Herren: Kampf um Platz drei
Den Titel konnte das Team Liltec / TFC Westerwald zwar nicht verteidigen, dafür belohnten sich die Rheinland-Pfälzer mit dem dritten Platz. Ausschlaggebend dafür war der 3:1-Erfolg über Hayashi Ludwigsburg "Team Red", zu dem Anouar Bougrine (3:1 gegen Alvin Karaqi), Florian Haas (2:0 gegen Nikolai Sekot) und Philipp Walger (3:1 gegen Lauryl Azoo Adjibi) beitrugen. Den einzigen Punkt für die Barockstädter holte Tim Steiner (2:0 gegen Miguel Herder).


Halbfinale Herren
Mehr Spannung geht nicht: Es bedurfte eines Extra-Kampfes, um den zweiten Finalisten zu ermitteln - und in dem hatte Melos Gashi vom SC Banzai Berlin mit 2:1 das bessere Ende für sich. Dabei hatte sein Gegner Nikolai Sekot (Hayashi Ludwigsburg Team "Red") bis zur Schluss-Sekunde 2:1 geführt, ehe er wegen erneuten Heraustretens von den Judges disqualifiziert wurde. Dadurch gewannen die Berliner die sehr intensive Auseinandersetzung mit dem Hauptrunden-Primus mit 4:3. Die weiteren Ergebnisse (die Ludwigsburger Athleten sind zuerst genannt): Nikolai Sekot vs. Amine Boulares 2:1, Svjatoslav Prokop vs. Melos Gashi 0:2, Alvin Karaqi vs. Ricardo Giegler 1:0, Tim Steiner vs. Zelal Erdogan 0:0, Felix Peschau vs. Ahmed-Rayane Tlili 1:1 (Vorteil Tlili).


Halbfinale Herren
Erster Finalist bei den Herren ist Hayashi Ludwigsburg "Team Blue". Für den entscheidenden Punkt zum 3:1 hatte Konstantinos Papastergios gesorgt - durch den 2:1-Erfolg, sichergestellt 15 Sekunden vor Schluss, über Philipp Walger vom Team Liltec / TFC Westerwald. Zuvor hatten Muhammed Özdemir (7:0 gegen Melvin Thran) und Janne Haubold (2:0 gegen Anouar Bougrine) für die ersten beiden Ludwigsburger Punkte gesorgt.


Halbfinale Damen
Auch ohne die erkrankte Douaa Rabhi hat der USC Duisburg durch ein 2:0 über das Team Liltec / KSC Puderbach souverän das Finale erreicht - da die beiden Doppel-Europameisterinnen Johanna Kneer und Reem Khamis ihren Favoriteninnen-Rollen gerecht wurden. Kneer hatte zum Auftakt Nesrine Bourgine vorzeitig mit 8:0 bezwungen, Khamis hatte dann, nach 0:1 Rückstand, Stella Holczer mit 4:1 in die Schranken verwiesen. Somit stehen die Duisburgerinnen im Finale gegen den SC Banzai Berlin - und das Team Liltec / KSC Puderbach wird später die Bronzemedaille erhalten.

Halbfinale Herren
Hayashi Ludwigsburg "Team Red" (1.) - SC Banzai Berlin (4.) - 3:4
Hayashi Ludwigsburg "Team Blue" (2.) - Team Liltec / TFC Westerwald (3.) - 3:1

Halbfinale Damen
USC Duisburg (1.) - Team Liltec / KSC Puderbach (4.) - 2:0
Zahlen in Klammern: Tabellenstand nach Abschluss der Hauptrunde

die playoff-teams

18.15 Uhr: Herzlich willkommen aus Dillingen zu den diesjährigen Playoffs in der Bundesliga - und das mit einer schlechten Nachricht für die Fans vom Sportcenter Bushido Waltershausen. Weil sich Madeleine Schröter eine Verletzung zugezogen hat und der Kader der Thüringerinnen ohnehin nur aus drei Athletinnen bestand, musste Waltershausen, das die Hauptrunde als Tabellenzweiter hinter dem USC Duisburg beendete, seine Teilnahme kurzfristig absagen. Dadurch steht Titelverteidiger SC Banzai Berlin kampflos als erster Finalist fest.

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