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29. September 2025
IPC-Kongress in Seoul: Wolfgang Weigert als WKF-Vizepräsident auf Gesprächs- und Werbe-Tour.

In seiner Funktion als Vizepräsident der WKF war Wolfgang Weigert nach Seoul gereist, um am Kongress des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) teilzunehmen und im Rahmen dieser Veranstaltung nicht nur den Weltverband zu repräsentieren, sondern auch "Werbung" für das Para-Karate zu machen - mit dem Ziel, die Sportart ins paralympische Programm zu integrieren.
Gegenüber dem kürzlich wiedergewählten IPC-Präsidenten Andrew Parsons hatte Weigert die kontinuierliche Entwicklung des Para-Karate auf internationaler Bühne hervorgehoben und in dem Zusammenhang auf die bevorstehenden Einzel-Weltmeisterschaften hingewiesen. Denn in Kairo werden, wie in den Jahren zuvor, auch die Para-Karate-Weltmeister gekürt.
"Ich danke Wolfgang Weigert für sein außerordentliches Engagement bei dieser so wichtigen Veranstaltung. Para-Karate vereint Inklusion, sportliche Exzellenz und besitzt eine starke weltweite Anziehungskraft. Darüber hinaus würde die Aufnahme von Para-Karate in die Paralympischen Spiele den Beitrag des Sports für Menschen mit Behinderungen und für die Gesellschaft insgesamt noch stärker hervorheben."
Antonio Espinós - WKF-Präsident
Darüber hinaus betonte der WKF-Vizepräsident die Bedeutung der Zusammenarbeit der WKF mit Virtus. Dabei handelt es sich um dem internationalen Sportverband für Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung. Diese Partnerschaft gilt als treibende Kraft für die Weiterentwicklung und die größere Anerkennung von Para-Karate innerhalb der paralympischen Bewegung.
Mit Robyn Smith, Mitglied des IPC-Vorstands und Geschäftsführerin von Sport Inclusion Australia, erörterte Weigert zudem die Frage, wie es um die Präsenz von Para-Karate in Australien und Ozeanien bestellt ist und welche Maßnahmen ergriffen werden müssten, um diese zu steigern.
Dirk Kaiser (mit Material der WKF)