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Leistungs-Optimierung durch neurologisches Training

Jasmin Jüttner und Ilja Smorguner haben im Dojo Kensho Neukirchen-Vluyn die neue Methode von Kevin Grafen ausprobiert - und waren von den Resultaten begeistert.

Leistungs-Optimierung durch neurologisches Training

Ließ sich in das neurologische Training einführen: Ilja Smorguner (links)

Es ist der Traum eines jeden Leistungssportlers: Die Teilnahme an den Olympischen Spielen. So träumen auch die beiden Athleten der deutschen Karate-Nationalmannschaft, Jasmin Jüttner und Ilja Smorguner, von einem Ticket für Tokio 2021.

Gerade im Leistungssport entscheiden über Sieg oder Niederlage oft Nuancen und Kleinigkeiten - deswegen ist es für Top-Sportler, zu denen die beiden Kata-Spezialisten unzweifelhaft gehören, wichtig, ihre Leistungen so gut wie möglich zu optimieren. Auf der Suche nach sportwissenschaftlichen Innovationen und aktuellen Trainingsmethoden stießen Jüttner und Smorguner auf das Dojo Kensho Neukirchen-Vluyn. Dort wird seit geraumer Zeit von Sportwissenschaftler Kevin Grafen (selbst Karateka) angewandtes neurologisches Training angeboten. Grafen gehört zu den ersten Neuroathletik-Trainern in Deutschland und Europa. 

Höhere Aufmerksamkeit den Augen und dem Gleichgewichts-System schenken

"Die Grundlage für gute, absolut präzise und schmerzfreie Bewegung hat ihren Ursprung stets im Gehirn. Muskelaktivität, vor allem Verspannungen, Haltung oder explosive Bewegungen, sind immer eine Entscheidung des Gehirns, die es auf der Basis von Informationen treffen muss", erklärt Grafen und fährt fort: "Informationen erhält das Gehirn über unsere Sinne sowie aus allen Rezeptoren in unseren Muskeln, Gelenken, Sehnen, Faszien und Knochen und unseren Nerven. Vor allem die Rolle unserer Augen und unseres Gleichgewichts-Systems wird in Bezug auf die Leistung unterschätzt und sollte in jedes Training integriert werden. Über spezifische Übungen lassen sich schnell Leistungsdefizite auflösen und führen so direkt zu einer Leistungssteigerung."

"Der ganze Bewegungsablauf ist viel flüssiger": Jasmin Jüttner war von den Resultaten begeistert
"Der ganze Bewegungsablauf ist viel flüssiger": Jasmin Jüttner war von den Resultaten begeistert

Die eigens aus Wiesbaden angereisten Athleten unterzogen sich ausführlichen Testungen, um neuronale Schwachstellen aufzudecken und diese anschließend durch gezielte Übungen zu minimieren. "Meine Hüfte fühlt sich bei Tritten viel freier an. Der ganze Bewegungsablauf ist flüssiger", zeigte sich Jasmin Jüttner begeistert vom Training und dessen Resultaten. Auch Ilja Smorguner bestätigt: "Ich habe seit längerem Probleme mit Muskelverspannungen, diese sind eindeutig weniger geworden." Die Kata-Cracks werden die neuen Übungen in ihr tägliches Training aufnehmen, um sich den Traum von Olympia womöglich erfüllen zu können.

Dirk Schauenberg

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