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08. Juli 2025
In Erfurt wurden verschiedene Inhalte und Themen behandelt. Ein Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: die Veranstaltung vierteljährlich anzubieten.

Dass die sehr gute Arbeit des deutschen Para-Karateka-Ressorts auch anderen Nationen nicht verborgen geblieben ist, wurde beim dritten Workshop in der bewährten Location FitX in Erfurt deutlich. Eine kleine Delegation des Luxemburger Karate-Verbandes, angeführt von der Vize-Präsidentin und dem Nationaltrainer, war in die thüringische Landes-Hauptstadt gekommen, um sich über die Strukturen sowie die Regelungen für nationale und internationale Wettkämpfe zu informieren - mit dem Ziel, diese auch in Luxemburg zu entwickeln und zu etablieren.

Darüber hinaus hatten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Saarland, Berlin, Sachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und aus Thüringen auf den Weg gen Erfurt gemacht, um sich unter anderem beim gemeinsamen Training mit "inklusivem Warm-up", "Trainings-Situationen mit den verschiedenen Beeinträchtigungen" oder der Kata "Heian Shodan im Rollstuhl" auseinanderzusetzen.
Zudem wurden die unterschiedlichsten Probleme im Trainings-Alltag, die unbedingte Vernetzung und weitere Workshops im Drei-Monats-Rhythmus erörtert. Letzteres mit dem Ziel, die Förderung des Para-Karate in den jeweiligen Bundesländern zu ermöglichen und auszubauen.
Dirk Kaiser
Interessierte Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerinnen und Trainer, die sich über die Leistungssport-Aspekte informieren möchten, können sich jederzeit entweder an den Para-Karate-Beauftragten Sven Baum oder aber an den leitende Trainer für Para-Karate, Heiko Kuppi, wenden.