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Tellocke lässt aufhorchen und ein souveräner Karamitsos-Schützling

Jasmin Jüttner wird Erste und zeigt dabei drei starke Katas. "Anhand ihrer Souveränität habe ich gesehen, dass sie den Sieg unbedingt wollte."

Tellocke lässt aufhorchen und ein souveräner Karamitsos-Schützling

Lies mit einem starken zweiten Platz aufhorchen: Morris Tellocke

Efthimios Karamitsos war zufrieden - vor allem mit den Darbietungen von Jasmin Jüttner. "Jetzt zeigt sich, dass wir die richtige Richtung eingeschlagen haben", bilanzierte der Kata-Bundestrainer nach dem ersten Platz seines Schützlings bei den "Karate Austrian Pro Sessions" in Wels. Und weiter: "Die klaren Erfolge, auch über die Französin Alexandra Feracci, die sie zweimal geschlagen hat, geben ihr weitere Sicherheit." Den seit einem Jahr eingeschlagenen Weg des individuellen, beinahe täglichen Trainings werde man, so Karamitsos, beibehalten.

In Wels waren drei Katas zu laufen. Nach der ersten Runde musste sich die Letztplatzierte aus dem Wettbewerb verabschieden, der Einzug in die dritte Runde war schließlich noch sechs Kata-Spezialistinnen vorbehalten.

Und Jüttner habe sich von Runde zu Runde gesteigert, hatte der gebürtige Grieche beobachtet. "Anhand ihrer Souveränität habe ich gesehen, dass sie den Sieg unbedingt wollte."

"Jetzt zeigt sich, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben": Bundestrainer Efthimios Karamitsos über Jasmin Jüttner 
"Jetzt zeigt sich, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben": Bundestrainer Efthimios Karamitsos über Jasmin Jüttner
 

Den Triumph hingen nur knapp verpasst hatte der für Dokan Berlin startende Morris Tellocke. Der 22-Jährige, der "über Talent verfügt, um international mitzuhalten", landete auf dem geteilten zweiten Platz - wobei er nach Meinung des Bundestrainers hätte gewinnen müssen. Tellocke sei jung, dynamisch, stabil und habe ohne Zweifel Potential. Jedoch habe er in der Pandemie-Zeit zumeist alleine trainieren müssen, so Karamitsos, "und das ist einer noch stärkeren Weiterentwicklung nicht unbedingt förderlich".

Ilja Smorguner: Platz drei im ersten Wettkampf trotz gewisser Nervosität

Unmittelbar hinter Tellocke war der Routinier im DKV-Dress, Ilja Smorguner, gelandet. Für den 36-Jährigen war es der erste internationale Wettkampf in diesem Jahr, nachdem er den Länderkampf in Salzburg kurzfristig hatte absagen müssen. Insofern war Smorguner eine gewisse Nervosität anzumerken gewesen. Aufgrund der Doppelbelastung von Beruf und Leistungssport müsse man die Resultate von Smorguner aber stets in den richtigen Kontext setzen, so der Bundestrainer.

Für den dritten Deutschen im Zehnerfeld, Lukas Grimm, endete der Auftritt in Oberösterreich mit dem neunten Platz - nachdem er als Erster auf das Tatami geschickt worden war und dann noch zum allem Überfluss ausrutschte.

Dirk Kaiser

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