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17. Juli 2025

Allianz Arena: hohes Medien-Interesse

Zwei Jahre nach dem Start der Kampagne "Nicht alle Helden tragen Trikots. Der Sport sagt Danke!", initiiert durch BKB-Präsident Wolfgang Weigert, äußerten sich unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der Präsident des FC Bayern München, Herbert Hainer, positiv über die Resonanz.

Zogen im Rahmen einer Pressekonferenz in den Räumlichkeiten der Allianz Arena eine Bilanz: der Präsident des FC Bayern München, Herbert Hainer, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und BKB- und DKV-Präsident Wolfgang Weigert (von links) - Copyright: Melanie Feldmeier Fotografie
Zogen im Rahmen einer Pressekonferenz in den Räumlichkeiten der Allianz Arena eine Bilanz: der Präsident des FC Bayern München, Herbert Hainer, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und BKB- und DKV-Präsident Wolfgang Weigert (von links) - Copyright: Melanie Feldmeier Fotografie

Als Wolfgang Weigert 2023 - damals in seiner Funktion als Präsident des Bayerischen Karate Bundes (BKB) - die Kampagne "Nicht alle Helden tragen Trikots. Der Sport sagt Danke!" auf den Weg gebracht hatte, war er zwar davon ausgegangen, dass diese Initiative in Bayern auf großes Interesse stoßen würde. 

Indes: Dass sich die Kampagne, die die Arbeit der bayerischen Sicherheits- und Rettungskräfte in den Mittelpunkt stellt und somit ein deutliches Zeichen des Danks für mehr Respekt und Anerkennung setzt, mittlerweile zu einer Erfolgs-Geschichte entwickelt hat, dürfte der BKB- und DKV-Präsident damals allenfalls gehofft haben. 

Wunsch nach Ausbau der Aktion

Zwei Jahre später wurde nun in den Räumlichkeiten der Allianz Arena eine Bestands-Aufnahme gezogen. In Anwesenheit zahlreicher Medien-Vertreterinnen und -Vertreter, darunter auch der Bayerische Rundfunk (BR), stellten der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der Präsident des FC Bayern München, Herbert Hainer, der Präsident des Bayerischen Landessport-Verbandes, Jörg Ammon, der Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, Christoph Kern, die Fußball-Bundesliga-Spielerin des FC Bayern München, Sarah Zadrazil, und Wolfgang Weigert die bisherigen Aktivitäten vor.

Neben Präsentationen in vier bayerischen Fußball-Bundesliga-Stadien hatte es noch eine Reihe hochkarätiger Veranstaltungen gegeben, die die Aktion, die derzeit in Deutschland die größte ihrer Art ist, publikumswirksam in Szene gesetzt hatte.

Noch mehr Menschen für das Thema sensibilisieren

Alle Beteiligten - allen voran Joachim Hermann - zeigten sich im Rahmen der Pressekonferenz äußerst zufrieden über die bisherige Resonanz und die damit verbundene mediale Aufmerksamkeit.

Zugleich hegten sie den Wunsch, dass diese Aktion, für die nun ausschließlich Wolfgang Weigert und der BKB verantwortlich zeichnen, ausgebaut werde - um noch mehr Menschen für diese Thematik zu sensibilisieren.

Diesbezüglich gibt es nicht nur erste Ideen. Auch Gespräche mit dem Präsidenten des weltweit größten Fanclubs des FC Bayern München, Bernd Hofmann, und dem BR wurden bereits geführt.

Dirk Kaiser

Wolfgang Weigert und Herbert Hainer im Gespräch mit Bernd Hofmann, Präsident des weltweit größten Fanclubs des FC Bayern München mit über 6.500 Mitgliedern, über die Einbindung des Fanclubs in die Aktion - Copyright Melanie Feldmaier Fotografie
Wolfgang Weigert und Herbert Hainer im Gespräch mit Bernd Hofmann, Präsident des weltweit größten Fanclubs des FC Bayern München mit über 6.500 Mitgliedern, über die Einbindung des Fanclubs in die Aktion - Copyright Melanie Feldmaier Fotografie

Schulterschluss zwischen Sport und Sicherheit spürbar

Das ist seit 2023 passiert: Mehr als 100.000 Menschen wurden über Social Media, Info-Stände, auf Pop-Konzerten und bei Aktionen in den bayerischen Fußball-Stadien erreicht.

Die Kampagne hat Bayern bewegt – von der Kreisklasse bis zur 1. Bundesliga. Ob auf der Landing-Page eurefans.de, bei "Rasen-Talks" in den Halbzeitpausen oder im Gespräch mit den Vereinen und Verbänden: Der Schulterschluss zwischen Sport und Sicherheit war und ist spürbar.

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