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"Ordentliche Hausnummer": Re-Start in Dublin nach der Pause

Vorbereitung auf das letzte Viertel des Jahres in Kaiserslautern. Athletische und taktische Aspekte im Vordergrund.

"Ordentliche Hausnummer": Re-Start in Dublin nach der Pause

Kumite-Chef-Bundestrainer Jonathan Horne (links) sowie Athletik-Trainer Ludwig Anders (Zweiter von rechts) und Assistenz-Trainer Nika Tsurtsumia (rechts) im Kreise ihrer Schützlinge

Eine Woche lang hatten Kumite-Chef-Bundestrainer Jonathan Horne und sein Assistent Nika Tsurtsumia den Großteil des Nationalmannschafts-Kaders in Kaiserslautern zu Gast, um die Athletinnen und Athleten nach der Sommerpause auf das letzte Viertel des Jahres vorzubereiten - und sich einen erneuten Eindruck darüber zu verschaffen, wer sich neben den "Gesetzten" für die Weltmeisterschaften in Budapest (24. - 29. Oktober) aufdrängt. Vor der WM stehen jedoch noch internationale Veranstaltungen auf dem Programm, die für die nötige Wettkampf-Härte sorgen sollen: unter anderen das Premier-League-Turnier in Dublin vom 8. - 10. September, die "Budapest Open" (15. - 17. September) und der "Banzai Cup" in Berlin (21. - 23. September).

Zum Serie-A-Turnier nach Larnaca (29. September - 1. Oktober) entsendet der DKV ausschließlich Kata-Athletinnen und -Athleten. Diese absolvierten an diesem Wochenende ihren Lehrgang in Maintal unter der Regie von Efthimios Karamitsos. Eingeladen hatte der Bundestrainer zudem neun Talente aus den Nachwuchs-Kadern I und II.

In Kaiserslautern war Athletik-Trainer Ludwig Anders die Aufgabe zugekommen, für die notwendigen konditionellen und athletischen Grundlagen zu sorgen. Dabei war es unter anderem in die Natur gegangen - allerdings ohne die Athletinnen und Athleten der Bundespolizei. Diese waren aus dienstlichen Gründen bereits eine Woche vorher in der Pfalz und hatten mit Jonathan Horne ihre Einheiten absolviert. 

Neben der Athletik hatte die Taktik im Vordergrund gestanden. Dabei hatte die Frage gelautet: "Welche Muster haben sich herauskristallisiert  und wie lassen sich diese gegebenenfalls ändern?"

"Hoch das Bein" oder Kniehebel-Training: Florian Haas (links) und Anton Kolb (rechts) gaben den "Takt" vor
"Hoch das Bein" oder Kniehebel-Training: Florian Haas (links) und Anton Kolb (rechts) gaben den "Takt" vor

Mit Blick auf Dublin sprach Horne "von einer ordentlichen Hausnummer". Bei diesem Premier-League-Turnier könne man erkennen, wo man stehe und wie vorbereitet man sei für Budapest. "Oder aber, was wir noch machen müssen."

Bei den "Budapest Open" liegt der Horn'sche Fokus auf der U21-Altersklasse, die im Februar 2024 ihre Europameisterschaft bestreitet. Die Leistungsklassen-Starterinnen und -Starter sollen in Ungarn weitere Wettkampf-Praxis sammeln und Selbstvertrauen tanken. Dies gelte auch für den "Banzai Cup". Unabhängig vom Abschneiden bei der WM ist Horne "glücklich und zufrieden, wie das Jahr gelaufen ist". Dies zeige, dass der eingeschlagene Weg der richtige sei, so Horne.

Dirk Kaiser

DKV-Kader für dublin

-50 Kilogramm
Seden Bugur
Shara Hubrich
Sidney-Michelle Ott

-55 Kilogramm
Gizem Bugur

-61 Kilogramm
Reem Khamis

-68 Kilogramm
Hannah Riedel
Madeleine Schröter

+68 Kilogramm
Johanna Kneer
Selina Stamer

Kata
Jasmin Jüttner

-60 Kilogramm
Florian Haas

-75 Kilogramm
Philip Walger

-84 Kilogramm
Janne Haubold

+84 Kilogramm
Nikolai Sekot

Weitere Starterinnen
Mia Bitsch (-50 Kilogramm) und Meryem Yildirim (+68 Kilogramm)

 

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