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Willkommen in Frankfurt – der einzigen Stadt, in der Banker im Anzug heimlich Katas üben und Apfelwein auch als isotonisches Sportgetränk durchgeht. In der Main-Metropole trifft sich vom 20. bis 24. Mai die internationale Elite, um ordentlich auszuteilen – natürlich nur sportlich! Die Paulskirche? Perfekt für Meditation. Der Römer? Eignet sich hervorragend zum Kick üben, aber bitte nicht wirklich reintreten. Und wer denkt, Frankfurter würden nur "Börse" und "Brötchen" sagen, hat noch nie ein Kampfschrei-Echo aus der U-Bahn gehört. Also: Gi an, Gürtel fest – Frankfurt ist bereit für das Event des Jahres.
Am Mittwoch, den 20. Mai, sind zunächst die Kata-Expertinnen und -Experten im Einzel gefordert, danach geht es in sechs Kumite-Gewichtsklassen (drei Damen / drei Herren) ums Weiterkommen.
Am Donnerstag, den 21. Mai, stehen die Kata- und Kumite-Team-Wettbewerbe (Damen und Herren) sowie vier Kumite-Gewichtsklassen auf dem Programm. Freitag, den 22. Mai, sind die Para-Karateka gefordert. Zuvor finden noch weitere Runden in den Kumite-Team-Wettbewerben (Damen und Herren) statt. Abgerundet wird der Tag mit der Eröffnungs-Zeremonie.
Am Samstag, den 23. Mai, und Sonntag, den 24. Mai, werden schließlich die Medaillen in den Einzel- und Team-Wettbewerben sowie in den Para-Karate-Klassifizierungen vergeben.





Das sind die Eintritts-Preise bei freier Sitzplatz-Wahl: 19,90 Euro für die drei Vorrunden-Tage (Mittwoch, Donnerstag und Freitag) und 24,90 Euro für den zweiten Finaltag (Sonntag).
Für den ersten Finaltag (Samstag) gibt es keine Sitzplatz-Tickets mehr. Um jedoch mehr Interessierten die Möglichkeit zu geben, die EM live vor Ort zu verfolgen, wurden Plätze für die Stehplatz-Tribüne freigegeben. Die Karten für diesen Bereich kosten 9,90 Euro.

Alle Informationen zu den Angeboten gibt es hier.
Jasmin Bleul (Kata)
Das Logo der European Karate Championships 2026 verbindet Sportgeist mit Stadt-Silhouette – und das stilvoll. Die Frankfurter Skyline mit ihren markanten Hochhäusern steht für die Gastgeberstadt, während die stilisierte Zahl 26 mehr ist als nur ein Jahr.
Die geschwungene "6" wird zum Karate-Tritt, der Dynamik, Präzision und Energie symbolisiert – genau wie der Sport selbst. Zudem wird ein Rollstuhl angedeutet - als Element der Para-Karate-Europameisterschaften, die zum selben Zeitpunkt in Frankfurt ausgetragen werden.
Der abstrakte Karateka unterstreicht die Bewegung, der Farb-Übergang von Blau zu Rot steht für die beiden Gürtelfarben.

Der Trailer macht keine halben Sachen! In rasanten Schnitten zeigt er die besten Szenen aus dem Karate-Kosmos: präzise Kicks, explosive Kämpfe, fokussierte Blicke – und mittendrin: Frankfurt! Die Skyline blitzt zwischen den Moves hervor, als würde das Banken-Viertel gleich selbst zum Roundhouse-Kick ansetzen. Wer nach diesem Video noch ruhig sitzen kann, sollte dringend mit Karate anfangen. Oder - zu einem späteren Zeitpunkt - Tickets kaufen!
Anlässlich der Deutschen Meisterschaften haben ausgewählte DKV-Kader-Athletinnen und -Athleten Content für die Heim-EM 2026 produziert - und das an zwei Locations (am Main-Ufer und im Ken-Zen-Ichi-Dojo). Was die TV Schmiede und die Foto-Agentur Passai produziert haben, wird demnächst zu sehen sein.
Welchen Beitrag können Sport-Organisationen leisten, um Groß-Veranstaltungen nachhaltig zu gestalten? Diese Frage wird in der Rubrik "Denkfabrik" des Deutschlandfunks aus mehreren Perspektiven erörtert. Im Rahmen des Beitrags erklärt Tervel Zwjatkow, wie "ökologische Nachhaltigkeit" bei den Titelkämpfen in Frankfurt funktionieren kann.

Im DOSB-Interview spricht Johanna Kneer über die Gründe ihrer großartigen Erfolge in diesem Jahr, die Heim-EM in Frankfurt 2026 und die "World Games" 2029 in Karlsruhe. Und sie erläutert, wie sie mit dem Fakt umgeht, dass sie nun die "Gejagte" sein wird.
Vor dem Rückflug aus Kairo hat Johanna Kneer dem SWR-Hörfunk ein Interview gegeben - und verraten, dass sie noch immer nicht realisiert hat, dass sie Weltmeisterin ist und dass es noch Tage dauern werde, bis sie jede einzelne der vielen Nachrichten beantwortet hat.
Gegenüber der Schwäbischen Zeitung hat sich Johanna Kneer erstmals ausführlich über die WM geäußert - und auch ihr Coach, Prof. Dr. Lazar Boskovic, der den Wettkampf in Kairo verfolgt hatte, kommt zu Wort und nennt die Gründe, die zum WM-Triumph führten.





