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Karate-Newsletter

Liebe Dojos, liebe Freunde des Karatesports,


wir haben das Ziel vor Augen: Der Deutsche Karate Verband wird künftig die "soziale Nummer eins" der Sportfachverbände in Deutschland sein.

Als ich vor acht Jahren, zu Beginn meiner Präsidentschaft, das Ziel ausgegeben hatte, den Verband zur "sozialen Nummer eins" innerhalb des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu machen, war mir bewusst, dass dies ein ambitioniertes Unterfangen sein würde. Um dafür den Weg zu ebnen, bedurfte es zahlreicher Überlegungen, Gespräche – insbesondere auf sportlicher, wissenschaftlicher und sportpolitischer Ebene – sowie diverser Kooperationen.

Die bis dato umfangreichste Zusammenarbeit wurde mit der Universität Regensburg vereinbart. In drei Evaluationen zu den Themen "Best Age", "Burnout" und "Parkinson" wurde festgestellt, dass unsere Sportart einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Gesundheitserhaltung leistet. Die Auszeichnung durch die "Gesellschaft für Prävention" im Rahmen des Präventionskongresses 2019 in Bonn war die Bestätigung der hervorragenden Arbeit, die Vereine in diesem Bereich leisten.

Neben unseren Engagements bei diversen sozialen Projekten möchte ich auch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Jugendfeuerwehr hervorheben. Unter dem Motto "Fit for fire mit Karate" ist es unser gemeinsames Anliegen, den Feuerwehr-Nachwuchs für seine anspruchsvolle Ehrentätigkeit fit zu machen und zugleich unsere Kampfkunst als Exklusiv-Partner zu präsentieren.

Das aus meiner Sicht größte und somit "Leuchtturm-Projekt" wird jedoch die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sein. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit dem Beigeordneten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Lübking, konnte ich gestern die erste Kooperation des DStGB mit einem Sportfachverband unterzeichnen – zusammen mit DStGB-Präsident Ralph Spiegler und Uwe Lübking.

Unter der Überschrift "ZWEI STARKE VERBÄNDE – EINE STARKE GEMEINSCHAFT" wird der Inhalt dieser Kooperation allen über 11.000 deutschen Städten und Gemeinden vermittelt.

In einem Schreiben an sämtliche Kommunen wird der DStGB darauf hinweisen, dass es Karate-Vereine in der Stadt oder der näheren Umgebung gibt, die ein werteorientiertes, integrationsförderndes, gesundheitspräventives und sozial verantwortungsvolles Training anbieten und damit ihr sozialer Sportpartner sind.

Vereine, die nach diesen Prämissen handeln, darüber hinaus ein vierwöchiges, kostenloses Probetraining anbieten und sozial Schwachen die Teilnahme an ihrem Trainingsbetrieb ermöglichen – im Gegensatz zu den Firmen, die zwar mit dem Namen Karate arbeiten, aber zugleich hohe Mitgliedsbeiträge erheben –, erhalten eine vom DStGB und dem DKV zertifizierte Urkunde.

Mit dem Erhalt dieser Urkunde, die in der Geschäftsstelle des DKV beantragt werden kann, können die Vereine die Kooperation mit ihrer Kommune im sozialen Sportbereich beispielsweise gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien dokumentieren. Gleichwohl ist eine Mitglieder-Ehrlichkeit gegenüber dem DKV unabdingbar.

Deutscher Städte- und Gemeindebund lädt alle DOSB-Fachverbände dazu ein, dem Beispiel der Kooperation mit dem DKV zu folgen

Die Einmaligkeit und Besonderheit dieser Zusammenarbeit wird zudem deutlich durch die Einladung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes an alle Fachverbände des DOSB, dem Beispiel der Kooperation mit dem DKV zu folgen. Damit sind wir meines Erachtens das Pilotprojekt für den sozialen Bereich im gesamten deutschen Sport!

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei denjenigen, die in den vergangenen Jahren an den diversen Projekten mitgewirkt und stets daran geglaubt haben, dass wir das ambitionierte Ziel tatsächlich auch erreichen können. Denn ohne das Mitwirken vieler engagierter Menschen wäre der bislang größte Erfolg in der DKV-Historie nicht möglich gewesen.

Ich würde mich freuen, wenn wir auch in Zukunft weitere innovative Projekte auf den Weg bringen und so den DKV zu einer Premium-Marke des Sports in Deutschland entwickeln – gemeinsam im Team!

Euer

Wolfgang

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