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Konflikte bewältigen: Schnittstelle zwischen SB und SV

SV-Fortbildung in Hennef: Gelungener Re-Start mit Sven Burkard und Willm Wöllgens

Hinter uns lagen zwei intensive Tage bei bestem Wetter in der Sportschule Hennef. Wir, das sind zehn erfahrene Trainer für Selbstverteidigung, die sich freuten, endlich wieder durchstarten zu können. In der riesigen Judohalle konnten wir die vorgeschriebenen Abstände zwar problemlos einhalten, trotzdem haben wir, auch aufgrund der äußeren Bedingungen, die meiste Zeit vor der Halle zugebracht.

Das Wochenende war vollgepackt mit Informationen und Übungen, von denen mir einige auf den ersten Blick bekannt vorkamen – um mich jedoch einen Augenblick später mit neuen Varianten zu verblüffen. Am Anfang stand die Selbstbehauptung, das Magnetfeld eines Täters: Wie bemerke ich die potenzielle Gefahr, wie entziehe ich mich rechtzeitig und vor allem, wie vermittle ich diese Trainingsinhalte meinen Schülern und Schülerinnen?

Trainer und Trainerinnen müssen beide Rollen trainieren - den "Aggressor" und das "Opfer" – und beides darstellen können. Deeskalierende Verhaltensweisen, Körpersprache und Gesprächsführung können eine Aggression eventuell abwenden und sollten intensiv geübt werden. Und wie in der Selbstverteidigung ist es auch bereits in dieser Phase vorteilhaft, immer in Bewegung zu bleiben.

Zum Abschluss-Foto an die frische Luft
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Besonderes Augenmerk auf die Erarbeitung des "Kippmoments"

Nach und nach kamen die "Täter" immer näher – und die Pratzen zum Einsatz. Sven Burkhard legte ein besonderes Augenmerk darauf, den "Kippmoment" zu erarbeiten. Der ist dann erreicht, wenn Worte und Körpersprache nicht mehr helfen und die Entschlossenheit für eine Technik, beispielsweise einen Handballenstoß, vonnöten sind.

Variantenreiche Übungen mit verschiedenen "Triggern" trainierten die Reaktion und die Aufmerksamkeit. Mal ist es eine Bewegung, mal ein Trigger-Wort, um einen Schlag auszulösen. Die Selbstverteidigungs-Übungen endeten mit einer Simulation, bei der jeweils zwei Trainierende sich mit Kopfschutz und Boxhandschuhen auf der Wiese gegenüberstanden und den "Kippmoment" realitätsnah erspürten.

Die letzte Unterrichtseinheit dieses intensiven Lehrgangs widmete Willm Wöllgens allem, was wir zusätzlich mit unseren Schülern und Schülerinnen thematisieren sollten: Neben dem Notwehrrecht sind auch Gespräche nach einer Selbstverteidigungs-Handlung wichtig – selbst dann, wenn die Selbstverteidigung erfolgreich war! Grundsätzlich ist es angeraten, Verwandte, Freunde und Freundinnen oder natürlich die Trainer und Trainerinnen nach einer Gewaltbegegnung ins Vertrauen zu ziehen.

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Max Mustermann

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SV-Bild Burkard

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