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In Zusammenarbeit mit der Koyamada International Foundation (KIF) und dem United Nations Population Fund (UNFPA) hat die WKF 2022 eine globale Initiative zur Förderung der Geschlechter-Gleichstellung und der Ermächtigung von Frauen durch Karate-Training gegen geschlechts-bezogene Gewalt initiiert: das WKF Guardian Girls Project.
Innerhalb des DKV ist Ulrike Maaß (Verden) für die Ausbildung zur "Guardian-Girls-Karate-Trainerin" verantwortlich. Maaß, die sich seit Jahren für die Stärkung von Frauen im Sport einsetzt, ist seit 2023 "Guardian Girls Instructor" der WKF. Das von ihr konzipierte Lehrgangs-Programm richtet sich an alle Trainerinnen, die mindestens im Besitz des 3. Kyu und volljährig sind.

Wann immer sich die Gelegenheit bietet, wird das Projekt einem größeren Publikum vorgestellt - so wie beispielsweise im Rahmen der Heim-EM in Frankfurt oder dem "DKV-Tag". Diese hierzulande durchgeführten Maßnahmen nutzt wiederum die WKF, um die "Guardian Girls" auch in anderen Ländern zu etablieren.
Auch 2026 bietet der DKV zwei Ausbildungen an: Die erste fand Anfang März in Osterburg (Sachsen-Anhalt) statt, die zweite ist für den Zeitraum 10. - 13. September in Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen) terminiert.

Folgende Inhalte stehen im Mittelpunkt:
Voraussetzungen zur Teilnahme
Die Ausbildung endet mit der Vergabe der Lizenz "Guardian Girls Trainerin des DKV". Die Gültigkeits-Dauer beträgt zwei Jahre. Eine Verlängerung der Lizenz ist über die DKV-Fortbildungs-Lehrgänge möglich.

