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07. Juni 2021

Gelungene Playoffs auch dank der Personen im Hintergrund

Das Team, das für den Deutschen Karate Verband im Vorfeld und am Tag der Veranstaltung ermöglicht hat

Ohne das Team im Hintergrund, das vor, während und nach der Veranstaltung unermüdlich im Einsatz gewesen war, hätte es die gelungene Durchführung der Bundesliga-Playoffs nicht gegeben

Es war ein gelungenes Comeback, eingebettet in einem hochwertigen Rahmen: die Endrunde der Toyota Karate-Bundesliga hatte ihr "Finale" zwar ohne Publikum, dafür aber mit reichlich Konfetti-Regen in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle begangen. 

Als gegen 13.30 Uhr am Samstagnachmittag die letzten Fotos von jubelnden Erst-, Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierten im Kasten waren, sich die Teams verabschiedeten und - kurz bevor es in die Umkleidekabine gegangen war - noch einmal mit dem Smartphone abgelichtet hatten, war erneut die Zeit der zahlreich zupackenden Volunteers gekommen. Schließlich musste die Arena wieder in den Ursprungs-Zustand versetzt werden, da am nächsten Tag an selber Stätte die Deutschen Meisterschaften im Tischtennis ausgetragen wurden. 

Koordination der verschiedenen Gewerke und Absprachen mit den Beteiligten

Banden wurden zur Seite geschoben, das Haupt-Tatami sukzessive in Einzelteile zerlegt, Coaching-Boxen demontiert, Geräte und Monitore verpackt - und wer nicht unmittelbar daran beteiligt war, der hatte damit begonnen, die Teile in die Transporter zu befördern. Am späten Nachmittag sah es im Innenraum wieder so aus, als hätte dort keine Deutsche Meisterschaft stattgefunden. 

Das Planungs- und Event-Team des Deutschen Karate Verbandes hatte im Verbund mit den freiwilligen Helfern und Helferinnen nicht nur beim Abbau, sondern bereits im Vorfeld vorzügliche Arbeit geleistet - und das unter besonderen Bedingungen. Denn erstmals war eine solche Meisterschaft eingebettet in eine noch größere Veranstaltung - in das Multisport-Event "Die Finals 2021". Und das bedeutete allein für den TV-Bereich: Koordination der verschiedenen Gewerke sowie Absprachen mit dem Veranstalter, "Die Finals 2021" GmbH, dem ZDF als übertragenden Sender und dem rbb als technischen Produktions-Dienstleister.

Nach der Siegerehrung ab zur Doping-Kontrolle: Charlotte Grimm

Vorab musste zudem ein ausführliches Hygiene-Schutzkonzept erstellt und von behördlicher Seite genehmigt werden, dazu kamen die Info-Schreiben für alle Beteiligten bezüglich der Corona-Testungen und der Abläufe vor Ort. Das Einzige, was nicht eingeplant gewesen war, war die Doping-Probe, die Charlotte Grimm (Musashi Weimar) unmittelbar nach der Siegerehrung den Kontrolleuren der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), abzugeben hatte.

Nach einem langen Tag, der gegen 6.15 Uhr begonnen hatte, waren alle zufrieden gewesen - das galt auch für die Sportlerinnen und Sportler, die sich erstmals auf einer solch großen Bühne präsentieren durften. Geht es nach ihnen, dann ist eine Wiederholung der Playoffs im Rahmen von "Die Finals 2022" unbedingt erwünscht.

Dirk Kaiser

Die Damen-teams

Musashi Weimar
Musashi Weimar
LOTTO Rheinland-Pfalz
LOTTO Rheinland-Pfalz
SC Banzai Berlin
SC Banzai Berlin



Die Titelträgerinnen aus Weimar und ihr Trainer: Christian Baar, Charlotte Grimm, Michaela Queck, Amelie Lücke, Renée Stein, Madeleine Schröter (von links)




Die Zweitplatzierten aus Rheinland-Pfalz mit ihrem Trainer-Betreuer-Trio: Trainer Jan Brettnacher, Jil Augel, Stella Holczer, Hannah Henning, Sarah-Lina Mimouni, Nesrine Bougrine, Marc Brettnacher, Sid Mimouni (von links)




Die Berliner Bronzemedaillen-Gewinner: Gizem Bugur, Michelle Süß, Seden Bugur, Selin Isik und Trainer Veysel Bugur (von links)


MTV Ludwigsburg
MTV Ludwigsburg

Die Viertplatzierten aus Ludwigsburg: Trainer Köksal Cakir, Anna Wolz, Cassandra Schmit, Nicole Thomsen, Linda Kaufmanns, Diana Bukina, Co-Trainer Felix Peschau (von links)

SAIKO Hamburg
SAIKO Hamburg

Die Fünftplatzierten aus Hamburg: Trainer Baris Yildiz, Anke Öztunali, Lina Fouda, Lisanne Löher, Reem Khamis, Co-Trainer Marco Klein (von links)


Die Herren-teams


Die Erstplatzierten: Trainer Jan Brettnacher, Aleksandar Blagojevic, Martin Schoppel, Anouar Bougrine, Paul Meißner, Melvin Fleischer, Marcel Baun, Jonathan Horne, Co-Trainer Marc Brettnacher




Die Zweitplatzierten: Trainer Köksal Cakir, Lauryl Azoo Adjibi, Konstantinos Papastergios, Tim Steiner, Svjatoslav Prokop, Stefan Petkov, Felix Duttenhofer, Yannick Holzbaur, Betreuer Felix Peschau




Die Drittplatzierten: Team-Betreuer Jörg Stamer, Marvin Mauer, Ryzvan Talibov, Robin Jolitz, Sebastian Weidelt, Tom Bothe, Trainer Marco Thierbach

LOTTO Rheinland-Pfalz
LOTTO Rheinland-Pfalz
MTV Ludwigsburg
MTV Ludwigsburg
SEI WA KAI Meißen
SEI WA KAI Meißen
KAITEN St. Wendel / Saarw.
KAITEN St. Wendel / Saarw.

Die Viertplatzierten: Trainer Manfred Engel, Lukas Nagel, Elias Müller, Ibrahim Acun, Daniel Saar, Lukas Groß, Hamo Harmoso, Benedikt Backes, Rodolfo Rodriguez (von links)

VIKINGS Wacken
VIKINGS Wacken

Die Fünftplatzierten: Trainer Timo Stieger-Fleischer, Felix Behrendt, Nikita Platow, Kim Hellwig, Mehdi Gholami, Michal Babos, Vincent Koop, Patrick Urban, Ramin Hamizi, Maximilian Spisla (von links)

Karate-Team Hessen Kassel
Karate-Team Hessen Kassel

Die Sechstplatzierten: Trainer Jamal Laudiai, Emre Aslan, Sebastian Will, Marvin Bier, Maxim Harisow, Alexander Raiswich, Marcel Shepelev, Minh-Thuong Le, Trainer Alexander Lang (von links)