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Projekte und Kooperationen

Der DKV arbeitet auf unterschiedlichen Ebenen mit verschiedenen Institutionen und Partnern zusammen. So zeichnet die Universität Regensburg für die Evaluationen im Bereich "Depression & Burnout", "Best Ager" und "Parkinson" verantwortlich. Zudem besteht mit dem Klinikum der Universität Rostock eine Zusammenarbeit hinsichtlich der medizinischen Versorgung des Nationalmannschafts-Kaders.

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Unter dem Motto "Zwei starke Verbände – eine starke Gemeinschaft" haben sich der DKV mit seinen rund 2.300 Vereinen (Dojos) und 100.000 Mitgliedern und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) mit seinen 17 Mitgliedsverbänden und 11.000 großen, mittleren und kleinen Kommunen zusammengeschlossen, um für eine offene und vielfältige Gemeinschaft einzutreten.


Das "Werte-konzept" für Trainer & Kids

Werte sind nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im Sport wichtig - um einen respektvollen, toleranten und fairen Umgang untereinander zu gewährleisten. Mit der Ausbildung zum "Werte-Trainer" für den Jugend-Bereich engagiert sich der Verband noch stärker als bisher im Bereich der Werte-Vermittlung. Ein interessantes und spannendes Projekt für Übungsleiter und Kids gleichermaßen.


"Gemeinsam auf die Matte“

Aktion Mensch

Nach drei Jahren ist das von der Aktion Mensch geförderte Projekt "Gemeinsam auf die Matte" erfolgreich abgeschlossen worden. Insgesamt 40 Vereine haben sich in diesem Zeitraum dem inklusiven und integrativen Karate-Training verschrieben und mit ihrem Engagement dazu beigetragen, Begegnungsängste abzubauen.


SPORTdeutschland.tv

Logo Sportdeutschland.TV

Im Digital-Bereich setzt der Verband seit Januar 2020 auf die Expertise von Sportdeutschland.TV. Das Unternehmen, an dem unter anderem der DOSB beteiligt ist, überträgt ausgewählte nationale Highlights und die Karate-Bundesliga.


EU-Fördermittel

Viele Vereine haben gute Ideen und versuchen, ihre Handlungsspielräume mit geförderten Projekten zu erweitern. Dazu werden regionale Förderungen, Land- und Bundesförderungen oder Hilfen von Stiftungen in Anspruch genommen. Manchmal ist aber die Idee so groß, dass man sich auf europäischer Ebene nach Unterstützung umsehen muss.

Genau an dieser Stelle tritt die Hilfe des EU-Fördermittel-Beauftragten ein. Wir haben durch die erfolgreiche Beteiligung am "Erasmus plus Sport-Programm" Zugang zu zuverlässigen internationalen Partnern, kennen uns in der Beantragung, Verwaltung und Abrechnung der Fördermittel aus und haben persönlichen Kontakt zu einer Reihe wichtiger europäischer Institutionen. Eine "Rundum-Betreuung" ist auf Wunsch möglich. Wenn der DKV als Bundesverband selbst europäische Projekte initiiert, werden stets Vereine benötigt, die als Partner dabei sind.

Wer im europäischen Fördermittel-Kanon etwas für sich finden will, kann sich direkt an den EU-Fördermittel-Beauftragten wenden.

Volkmar Ritter (Dritter von links) war maßgeblich an der Umsetzung von "Sport at School" beteiligt 
Volkmar Ritter (Dritter von links) war maßgeblich an der Umsetzung von "Sport at School" beteiligt

Fragestellungen zur Förderung und Forderung

1. Die EU fördert vor allem Projekte, die den Zusammenhalt, die Vielfalt und die Entwicklung der EU voranbringen. Es sind somit Ideen gefragt, die eine europäische Dimension haben.

2. Es gibt zahlreiche Förderbereiche, die nicht auf dem ersten Blick mit dem Sport verbunden sind. Aber in manchen Fällen lässt sich zum Beispiel ein sportliches Interesse mit einer förderwürdigen sozialen Innovation verbinden.

3. Nicht die Richtung "Da gibt es Geld, was für ein Projekt kann ich machen?" ist entscheidend, sondern die Projekt-Idee.

4. Fördermittel sind kein "geschenktes Geld". Der Fördermittel-Geber erwartet, dass sich der Antragsteller in die Lösung von Problemstellungen der Gesellschaft einbringt. Das kann anstrengend sein, lohnt sich aber - nicht nur finanziell.

Für das, was nicht im europäischen Rahmen untergebracht werden kann, wird gemeinsam eine Lösung auf nationaler Ebene erarbeitet.

"Sport at School"

Ein weiteres Projekt, das mittlerweile beendet ist, wurde mit der Europäischen Union im Rahmen des Erasmus-Programms umgesetzt: Unter dem Titel "Sport at School" war der DKV zusammen mit fünf weiteren europäischen Ländern der Frage nachgegangen, welche Einflüsse die Ausübung der Sportart Karate auf die kognitiven, motorischen und sensorischen Fähigkeiten von Kindern im Grundschul-Alter haben. 

In der Langzeitstudie konnte nachgewiesen werden, dass die Sportart aufgrund ihrer ganzheitlichen Körper-Beanspruchung und der intensiven geistigen Herausforderung nachweislich ein positiver Beeinflussungsfaktor für die Entwicklung und Verbesserung der kognitiven Leistungen von Schülern ist.

BErichte

Projekte und Kooperationen

Reinhard Schmidt-Eckhardt

Präsident (interimistisch)

0171-2179631

Projekte und Kooperationen

Volkmar Ritter

EU-Fördermittel-Beauftragter

0151 / 12781959

Anschrift

Deutscher Karate Verband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Am Wiesenbusch 15
45966 Gladbeck

Kontakt

Tel.: +49 (0)2043 / 2988-0
Fax.: +49 (0)2043 / 2988-91
E-Mail: nfkrtd
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