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Mit 77 Jahren ein "sportliches Vorbild der Generation 60+"

Aktion "Wer rastet, der rostet!" DKV-Schulsport-Referent Ralf Brünig von Bundesfamilienministerin Lisa Paus nach Berlin zur Foto-Ausstellung mit den Gewinnerinnen und Gewinnern eingeladen.

Mit 77 Jahren ein "sportliches Vorbild der Generation 60+"

Der Ausstellungsraum in Berlin

Ralf Brünig, 77-jähriger Karateka aus Affalterbach, wurde als eines der "Sportlichen Vorbilder der Generation 60+" von der Bundesfamilienministerin Lisa Paus zur Eröffnung der Foto-Ausstellung zur Aktion "Wer rastet, der rostet!" ins Ministerium nach Berlin eingeladen.

Die in den Jahren 2020/2021 durchgeführte Aktion "Wer rastet, der rostet", die zum Ziel hatte, Menschen der Generation 60+ zu finden, die "einen Sport mit vollem Körpereinsatz ausüben und andere dafür begeistern", wurde permanent durch die immer wieder notwendigen Corona-Einschränkungen stark beeinträchtigt. So hatten die Initiatoren und Gestalter dieses Wettbewerbs – die Becker-Stiftung, der Deutsche Olympische Sportbund, das Bundesfamilienministerium, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen – sich zum Ziel gesetzt, zum Abschluss der Aktion eine Wanderausstellung mit den Fotos und einer kurzen Sport-Vita der zwölf Finalisten aus den unterschiedlichsten Sportarten zu erstellen. 

Die Präsentation der "Vorbilder" und die feierliche Eröffnung der Ausstellung sollten im November 2021 beim Bundesseniorentag in Hannover im Beisein des Bundespräsidenten erfolgen. Aufgrund der Pandemie musste diese jedoch abgesagt werden.

Dr. Petra Becker, Finalist Ralf Brünig, Ministerin Lisa Paus, Finalist Ortwin Czarnowski, Finalistin Heidrun Beck-Schulz, Karsten Thormaehlen (von links) 
Dr. Petra Becker, Finalist Ralf Brünig, Ministerin Lisa Paus, Finalist Ortwin Czarnowski, Finalistin Heidrun Beck-Schulz, Karsten Thormaehlen (von links)

Ausstellungseröffnung im Ministerium

Anfang Juni 2022 ließen es die Bedingungen zu, dass die Ausstellung von Ministerin Paus im Beisein der Ministeriums-Spitze und der Presse feierlich eröffnet und die Finalisten präsentiert werden konnten. Dazu hatte die Bundesfamilienministerin die Vorsitzende der Becker-Stiftung, Dr. Petra Becker, den Fotografen Karsten Thormaehlen und die Finalisten der Aktion in ihr Ministerium eingeladen. Darüber hinaus hatte sie im Vorfeld bei Ralf Brünig angefragt, ob er bereit wäre, im offiziellen Teil einen Redebeitrag zu leisten.

Viele "Alte" vorbildhaft tätig

Dieser Bitte war er gerne nachgekommen. Er hob in seinem Beitrag vor allem darauf ab, wie wichtig es ist, durch Aktionen, wie die "Wer rastet, der rostet!", sichtbar zu machen, dass Sporttreiben nicht nur dem jüngeren Teil unserer Gesellschaft vorbehalten ist. In der medialen Darstellung kommen ältere Menschen viel zu oft als (sportlich irrelevante) Rentner, als Aspiranten auf einen Platz in den Betreuungseinrichtungen, als "vulnerable Gruppe" vor. 

Der "doppelte" Ralf Brünig 
Der "doppelte" Ralf Brünig

Es sollte viel häufiger in den Medien dargestellt werden, wie viele dieser mehr als 20 Millionen Menschen umfassenden Gruppe unserer Gesellschaft sportlich äußerst aktiv und in sportlichen Ehrenämtern vorbildhaft tätig sind. Und je deutlicher gezeigt wird, wie weit der Bogen an sportlichen Aktivitäten und Alter der Sportlerinnen und Sportler 60+ gespannt ist, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Altersgenossinnen und Altersgenossen daran orientieren und selbst sportlich aktiv werden.

Mit 77 Jahren die Prüfung zum 7. DAN

Dass Ralf Brünig solchen Worten auch Taten folgen lässt, beweist er dadurch, dass er nach wie vor ehrenamtlich als Bundes-Schulsportreferent des Deutschen Karate Verbandes (DKV) und als Schulsportreferent des Karateverbandes Baden-Württemberg (KVBW) tätig ist. Und weil er den Karate-Sport auch immer noch praktisch ausübt, hat er sich zur Prüfung zum 7. DAN Ende Juli 2022 angemeldet.

Presse-Text und Fotos: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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