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27. Mai 2022

Musste sich überraschend deutlich ihrer Kontrahentin geschlagen geben: Johanna Kneer (links)
Das deutsche Damen-Team wird bei der Europameisterschaft in Gaziantep den im vergangenen Jahr errungenen Titel nicht verteidigen können. Nachdem die DKV-Auswahl in der Besetzung Shara Hubrich, Anna Miggou, Madeleine Schröter und Johanna Kneer zum Auftakt des Mannschafts-Wettbewerbs Schottland mit 2:0 bezwungen hatte, folgte eine Runde später die nicht eingeplante "kalte Dusche". Gegen Österreich hatten die Schützlinge von Kumite-Chef-Bundestrainer Jonathan Horne mit 1:2 das Nachsehen.
Da die Österreicherinnen im Halbfinale an der Slowakei mit 0:2 gescheitert waren, hatte das DKV-Team auch keine Möglichkeit mehr, über die Trostrunde in Medaillen-Nähe zu gelangen.
"Wir hatten eine super gute Aufstellung und haben auch ganz ordentlich gekämpft. Allerdings fehlte mitunter die letzte Konsequenz. Solche Tage gibt es nun mal", analysierte Horne das zuvor Geschehene. War gegen Schottland noch alles nach Plan gelaufen, hatten sich die Österreicherinnen mit Bettina Plank und Alisa Buchinger an den Positionen zwei und drei als Spielverderberinnen erwiesen.
Dirk Kaiser




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