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24. März 2023

Nach 2021: deutsche Kumite-Damen stehen erneut im EM-Finale

Freude im Überfluss...

Freude im Überfluss... Ausgelassene Stimmung bei den Protagonistinnen und dem Rest des deutschen Karate-Teams auf der Tribüne

Die deutschen Kumite-Damen haben ihre erste Mission erfüllt und sind souverän ins Finale des Team-Wettbewerbs eingezogen. Alle vier Begegnungen, gegen Irland, Italien, Spanien und Finnland, wurden souverän mit 2:0 gewonnen. Zum Einsatz waren dabei Madeleine Schröter (gegen Irland) sowie Johanna Kneer und Reem Khamis gekommen - wobei Kneer in ihren drei Kämpfen, wie man es von ihr gewohnt ist, offensiv ausgerichtet gewesen war und insgesamt 17:6 Punkte erzielt hatte. Defensiv einen "guten Job" gemacht hatte hingegen Reem Khamis, die in allen Begegnungen auf der Tatami gewesen war, und eine Punkte-Bilanz von 12:1 vorzuweisen hatte. Gegner am Samstag um 19.15 Uhr ist Kroatien.

Zuletzt hatten die DKV-Damen 2021 den Europameister-Titel gewonnen: Damals, in Porec (Kroatien), hatten neben Johanna Kneer noch Shara Hubrich, die diesmal nicht im Team zum Einsatz kommt, Anna Miggou und Jana Messerschmidt (beide haben ihre aktive Laufbahn beendet) gehört. Im Finale hatte es ein 2:1 gegen die Türkei gegeben.

"Haben die Aufgaben bravourös gelöst"

"Das war schon eine Herausforderung mit Italien und Spanien als Gegner - und dann Finnland im Halbfinale. Aber die Mädels sind ein klasse Team und haben die Aufgaben bravourös gelöst", fasste Jonathan Horne, der Chef-Bundestrainer für den Kumite-Bereich, die vier Begegnungen zusammen. 

Es sei schön zu sehen, dass die Arbeit Früchte trage. Er hoffe, dass sich das langfristig auch bei den Jungs einstelle, denn die deutschen Herren, eine Garde von Youngstern, hatte sich in der ersten Runde mit 0:3 den routinierten Kroaten geschlagen geben müssen. Dennoch blickt Horne zuversichtlich in die Zukunft: "Es wird zwar etwas dauern, sie an das gehobene internationale Niveau heranzuführen. Aber ich freue mich auf die Aufgabe."

Dirk Kaiser

Die deutschen EM-Judges: Uwe Portugall, Stephan Koch, Eva Mona Altmann (EKF-Secretary), Adem Divrik und Tu Phan (von links)
Die deutschen EM-Judges: Uwe Portugall, Stephan Koch, Eva Mona Altmann (EKF-Secretary), Adem Divrik und Tu Phan (von links)

Damen (Team-Wettbewerb)
1. Runde: 2:0 gegen Irland
Reem Khamis: 4:0
Madeleine Schröter: 5:2
Gizem Bugur (kein Einsatz)

2. Runde: 2:0 gegen Italien
Johanna Kneer: 7:4
Reem Khamis: 4:1
Gizem Bugur (kein Einsatz)

3. Runde: 2:0 gegen Spanien
Johanna Kneer: 5:1
Reem Khamis: 3:0

Halbfinale: 2:0 gegen Finnland
Johanna Kneer: 5:1
Reem Khamis: 1:0
Madeleine Schröter (kein Einsatz)

Finale: gegen Kroatien
Johanna Kneer: 6:3
Reem Khamis: 6:3
Madeleine Schröter (kein Einsatz)

Herren (Team-Wettbewerb)
1. Runde: 0:3 gegen Kroatien
Nikolai Sekot: 0:8 (Hansoku)
Pascal Deutsch: 2:9
Janne Haubold: 1:4

Das deutsche Herren-Team musste sich den starken und erfahrenen Kroaten mit 0:3 geschlagen geben
Das deutsche Herren-Team musste sich den starken und erfahrenen Kroaten mit 0:3 geschlagen geben

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